gdldneN Zeiten.
t lS
Pflücktest im Monde Du sie? Entwarfst Dü deineGestalten ,
Wo iü Elysium sich Schatten und Wesenheitmischt?
T. Nicht im Mond'; ich entwarf Dir näher dieseGestatten;
Kennst Du dein eignes Herz, kennest Elysiuinnicht?
A. Kaum geschloffen des Wachenden Äug', eh' noches in Schlaf sinkt,
Schwebten ihm Bilder vorbey, hellere, dunk-lere jetzt,
Fröhliche, trübe Gestalten, in langsam-schnelle-rem Zuge;
Halten konNt' ich sie nicht; leise zerflossen siemir —
Ti lind find Deine Gedanken denn andre Ge-bilde? Dek Weltgeist
Strahlet sie ab in Dich, wie sie der Spiegelersaßt.
Was ich iM Schlummer Dir bin, ist Er deMWachenden; Heil Dir,
Wenn et Idole Dir gibt, Bildet zu Freu;den und Glück.
Ä> Mächt'ger als Er umfassest Dü mich. In wietiefere Welt sinkt
Ein Meine Seele, sobald süß sie dct Schlum-mer erttänkt! —
Heller, o Traum, sind Leine BeglanzuNgen,Deine Gestalten
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