1,2 Früchte aus den so ge nanut-
Kinder, mit allem Reichthum zauberischer Weltscs-nen, so wie mit der ganzen Unschuld einer Zugend-seele begabt, wäre ein Weihnachtsgeschenksür die junge Welt künftiger Generatio-nen*): denn eben in dieser heiligen Nacht sind jadie Schrecknisse der alten Urwelt durch den Glanzeines Kindes verjagt, das die Gewalt böser Dämo-nen zerstört hat. An diesem ehemaligen Sonnen-feste**) ist das Reich schreckender Nachtlarven inein Reich der Güte und des Lichts verwandelt:
Lomo sa^, tilgt sver 'zainst tlrat ksasorr comes "*)VVIrerein onr Saviour's birtlr is ceiebrateä,
.IRs dircl ok äarvninA sinAetlr all iriglrt lang;llrick tlisrr tlre^ sav, rio sxirit rvallrs adroaä;lies nizlrts aro wliolesomo, tlisir no plaoets strine;Ko kairz: talles, iro vvitolr Iiatlr porver to oliavm;80 lrallorvll ancl so gracioos is tlro tiirrs.
Llialrsspear.
Welche
*) Zum Weihnachtsfest des Jahrs r8o2. wird ein sol-ches erscheinen.
**) Das Weihnachtsfest ward auf das Fest der wiederemporsteigenden Sonne geleget.
"*) Man sagt, daß immer wenn die Jahreszeit kommt,In der Heilgen Christs Geburt.man feyert,
Die ganze Nachc durch singe dann der Hahn,Der Morgenvogel. Dann geh' auch kein GeistUmher; die Nachte seyn gesund: es schadeKein Stern; es fange keine Feerey;
Und keine Hexe habe Macht zu zaubern —
S» gnadenvoll und heilig ist die Zeit.
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