gvldnen Zeiten.
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wäre eben so widersinnig gewesen; als in unsrer Zeitsie anbctmd erwecken zu wollen, kindisch. Wir woh-nen nicht mehr in jenen Riltcrlhümern, und fändenes äußerst unbequem, darin zu wohnen; wir reitennicht mehr in dieser Rüstung, und finden cs besser,darinnen nicht reiten zu dürfen. Der Abstandzwischen den Standen, der damals herrschte,trifft uns, wo wir ihn noch in Resten erblickten,schmerzhaft, und wo wir den Ritter gang der IdeenMit Spieß und Schild, den Mönchs gang derIdeen unter Tonsur und Kutte, den Stillstandaller Ideen endlich beym Volk unter solcherVerfassung entdecken, da schaudern wir mitleidig;und lassen unverständige Knappen die abgekommencRüstung, Mönchsjünglein die Wegschaffung gemahl-ter Kirchenschcibrn, und der ihnen ähnlichen Schrif-ten, Buchstaben u. f. bejammern. So ungeheureFehler das galante Heldenthum des achtzehntenJahrhunderts an sich haben mochte; mit Jenem al-tern, roheren, ist es nicht zu vertauschen.
Selbst die Poesie jenes Rittcrwesens mußte sogewaltig modisicirt werden, daß kaum mehr als einTraum der vorigen Zeiten in ihr zurückblieb: dennsind die Gedichte Ariosts und der Taßo's anders alsse lb st ge sch a ffene Träume? Diese forrzusctzen,wehrt uns Niemand; nur bringe man in ihre alteSchlösser eine neue Haushaltung der Dinge, d. i.für uns eine annehmlich-poetische Wahrheit.
Die Fcenmährchen waren eine der feinstenEinkleidungen, die mit dem Anfänge des verflossenen