goldnen Zeiten.
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Ungefähr ist dies der kurze Inhalt der Herolden,einer Spielart, die das ältere Griechenland nichtkannte. Nicht im Epos allein, auch im Trauer -und Lustspiel, im Idyll und Roman sprechen dieGeschlechter des Altccthums gegen einander anders.
Fortsetzung
über Mährchen und Romane.
Wie der Verfasser des ersten griechischen Ro-mans, Heliodor, ein christlicher Bischof war, so hatsich diese Gattung immer auch an die Spiritua-lität gehalten. In dunkeln Zeiten spielten Christusund Belial, Joseph und Barlaam nebst der zahllo-sen Menge der Heiligen im Himmel und auf Erdenihre Legenden. Als vor der Flamme der Kritik, dieseit der Reformation auch Blond el, Launoi u. a.beherzt schwangen, sich mancher Heilige alter Zeitenins Dunkel zurückzog, traten dagegen die neuenHeiligen, eine Guion, Bo urig non, der Mar-quis deRenti, Ra nee und so manche schöneBüßerin an den Platz; ihre Leben wurden Legenden.Endete Bu ssi - R a b u tin nicht selbst mit der kekrcdes Prediger Salomo in der vollkommensten Manier:„Alles ist eitel" und kann je ein Wollüstling anders" enden? Die letzten Zeiten Ludwigs zogen die Spi-ritualität hoch hervor, meistens zwar nur auS> leidenschaftlichen oder ohnmächtigen Ekel vor einer