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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 12 (1821) Früchte aus den sogenannt goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrkunderts
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gosdnen Zeiten.

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Daß einer Erzählung, die uns Naturgesez-z e in einzelnen Begebenheiten und Vorfällen dar-stellt, die heiterste Klarheit und Congruitat gebühre;daß die sittliche Fabel sich jeder Art und Gat-tung der Geschöpfe anschmiege und Mit Wohlgefal-len, mit Freude und Lust in der Schöpfung wohne,.indem sie jede Pflicht sowohl als jede edle MüheUM dieselbe als Raturbedürfniß darstelit, und durchsich selbst lohnet, Jrrthum und Thorheit dagegen inihren Folgen auch enthüllet Und strafet; dies willder Begriff der Natur, ihrer Consequenz undTiefe. Die dämonische Fabel endlich, dieGötter und das Schicksal selbst auf den Schauplatzbringt, sie erhebt sich vhl? allen gesuchten Pomp.oft zu einem kleinen Epos. Jene Erzählung beyGellerl über den Lauf und die Vergeltung desSchicksals:

Als Moses einst vor Gott auf einem Bergetrat" findet sich, das Feyerlichc hinweggerechnet, anerhabner ZufaMMenordnung fast in jeder Schicksais-fabel wieder.

Wo'dann bleibt aber das Lächerliche

Fabel, das ihr doch wesentlich ange-höret?"

Zuerst weiß man, daß, um Lachen zu erregen,es gerade nicht darauf ankomnit, daß man selbstund zuerst lache, geschweige, daß man 'sich kneifeund

die Hände gestemmt in keuchende Seiten

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