goldnen Zeiten.
reich, fein und zierlich, in die Enge der von ihmgekannten Hofwelt, die seine Welt war. In ihrmag alles aus verkappter Eigenliebe gedacht,gesagt, geheuchelt und gethan werden; wäre deshalbEigenliebe das einzige Prinzip aller menschlichenHandlungsweise t Offenbar gehören wir der großenNatur zu, der wir in Trieben und Neigungen, selbstwider unfern Willen, uns nicht cntziebcn mögen; al-les Isoliren sckadet; wir sind und gehörendem Gan-zen, aus dem wir kamen, in welches wir zurückkch-ren. R o c he fv ucaul d s und späterhin Hclvc-tius Philosophie, die alles auf gröberen oder feine-ren Eigennutz gründet und dahin zurückführt, ist diekälteste unter der Sonne, die der fortstcebende Gangder Natur selbst widerleget. Kann der entschlossensteEgoist es je dahin bringen, sich selbst allein zu le-ben ? Vom feinsten Element bis zum höchsten Ge-danken und Willen der Schöpfung muß zuletzt AllesAllem dienen. Eine Ausgabe von RochefoucauldsGedanken , worin diese, nicht pedantisch, sondern inseiner sinnreichen Manier contrastirt würden, wärefür den Verstand und das Herz der Menschheit eineWohlthat.
Und von dieser Zeit an begann man in Frank-reich aus jedem Hauptschriftsteller (wie man cs nann-te), den Gei st, esxrit, heraus zu ziehen *), und sobekam man eine ungeheure Anzahl getrennter, scharf-sinniger, witziger Gedanken. Von welchem berühm-ten Schriftsteller hatte Frankreich nicht einen Lsxrit,von inländischen und fremden. Sie stehen alle in
) Lsxrit äs kckontagne etc.