goldnen Zeiten.
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ncn Lebensweg trafen und sein Schicksal bestimmten,die Begebenheiten, in welche er, meistens unwill-kührlich, verflochten ward: (denn bestimmet sichselbst Ort und Zeit, Umstände und Zufälle seinerExistenz?) und wie Er sich dabey nahm, wie nachJahren Er sie jetzt selbst ansieht; dies macht ge-wöhnlich das Interessanteste solcher Legenden. Dergemeinste Mensch kann in Umstände, in eine Ver-bindung mit -Personen gerathen, die gerade Er mitdem schlichtesten Blick ansieht, da sie sich gegen Ihnam unverholensten äußern. Gourville, des Kam-merdieners von Rochefoucauld, Memoirs sind oftmerkwürdiger als die seines Herrn *) ?
In Memoirs kommt zum Vorschein, was sonstnirgend ans Licht tritt, ja wovon manche Philoso-phie und Politik kaum träumet. Jetzt ein Abgrundvon so wunderlichem Aberglauben, als man diesemvernünftigen, jenem grasen Manne a xnnori un-möglich Zutrauen würde; jetzt in Kleinigkeiten odergar in Führung der ganzen Lebensweise eine Eigen-heit, die zuweilen dem Wahnsinn nahe gränzet;Schwachheiten und Größen, die uns überraschen,die man dem menschlichen Gemüth kaum zutrauct;in allem endlich ein Spiel der Verhängnisseund Zufälle, das eitle Menschen sich schwer ein-gestehcn, und das doch in jede Scene des Menschen-lebens so mächtig wirket. An reif-überdachten,wohlgeschriebenen Memoirs bereichert sich also nichtetwa nur die Psychologie und die kahle Geschichte;
M.
) So auch die von la Porte.