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„Eine sehr paffende Einschränkung. Und Sie wurden ver-wiesen?"
„Ja, Mr. Monson, diese trostreichen Worte haben meine Ohrenerquickt — ich wurde verwiesen. (Bei Seite) Der alte Pinsel liebtein Bischen Aufschneiderei so gut wie ein Mädchen."
„Und Sie wollen sie ohne einen Cent nehmen, wie Sie sagen?"
„Sagte ich wirklich so? — nicht doch, Dollar war da»Wort, wenn ich nicht irre. Von Cents kann zwischen Ihnen undmir wohl kaum die Rede seyn."
„So mag'S also beim Dollar bleiben. Sie haben meineEinwilligung, Sir, aber unter einer Bedingung."
„Sprechen Sic, Sir. Nennen Sie fünf oder sechs auf einmal,mein theurer Mr. Monson — Sie sollen sehen, wie ich sie er-füllen werde."
„ES genügt an der einen. Wie viel Vermögen glauben Sie,daß ein Paar, wie Sie und meine Tochter, beim Eintritte in dieWelt nöthig hat, »m glücklich zn werden? Nennen Sie mir eineSumme, welche nach Ihrem eigenen Erachten hiefür genügt."
„Wie viel, Sir? — Sie sind ein Muster von Großmuth,Mr. Monson! Sie wollen doch, daß wir ein anständiges Haus machen,wie es einem Gentleman und Ihrem Schwiegersöhne geziemt."
„Ich meine ein Vermögen, das euch Beiden eine freie, behag-liche Eristenz sicherte."
„Natürlich Wagen und Pferde! Alles auf noblem, liberalemFuße."
„Auf einem Fuße, welcher geeignet ist, das Glück von Mannund Frau zu begründen."
„Gegenseitige Achtung — eheliche Glückseligkeit — und soweiter. Ich setze voraus, die Diners find nicht vergessen, Sir, sowie überhaupt di« Mittel, um nach ächter New-Vorker Sitte mitseinen Mitbürgern gleichen Schritt zu halten?"