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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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Dieß könnte eine Entschuldigung begründen, Sir, wäre nicht dasMittel von so ganz ungewöhnlicher Art. Gewiß haben Sie nie eineBorliebe für die absonderlichen Bilder und Rcdefiguren, deren Siesich heute gegen mich bedient haben, an mir wahrgenommen?"

Dieses Taschentuch" versetzte Tom, indem er mich vomSopha aufhobdieses Taschentuch hat Alles zu verantworten.Ohne dieses Tuch wäre eS mir nicht eingefallen, mich so auf dasHoch-Druck-Prinzip zu legen. Aber Sie wissen ja, Miß Julia,daß Liebe ebenso gut ein Gegenstand der Berechnung ist, wie jedesandere große Ereigniß im Leben und daher mit Konsequenz be-handelt sein will."

Ich bin doch gespannt, zu erfahren, Sir, wie dieses Taschen-tuch einen solchen Einfluß äußern konnte."

Ach, Miß Monson, Sie nöthigcn mir eine tödlliche Offen-herzigkeit auf! Würden wir nicht besser thun, uns der Einwirkungdes poetischen Gestirnes nicht zu entziehen?"

Wenn es Ihnen fürder um meine Achtung zu thun ist, Mr.Thurston, so werden Sie jetzt ohne allen Rückhalt mit mirsprechen. Nur die reine, lautere Wahrheit wird Gnade bei mirfinden."

Zum Henker auch," lautete Thurston'S obligates Selbstge-sprächwer weiß, sie hat einmal die Grille und will in derThatdie lautere Wahrheit hören. ES ist sonnenklar, ihr Herz ist fürBeredsamkeit und Poesie ebenso unempfänglich wie eine Lehmgrube;am Ende ist's am Geratensten, ihr reinen Wein einzuschenken.Diese Achtzigtausendthalermädchen tragen ohnehin Ideen in denKöpfchen, daß man glauben sollte, sie hätten gar keine Aehnlichkeitmehr mit dem übrigen Geschlecht?.Miß Julia," fuhr er laut fort,ich bin von Natur so offenherzig als man nur sehn kann und sehezu meinem Entzücken, daß ich eine verwandte Seele in Ihnen ge-funden habe. Ohne Zweifel ist Ihnen an meiner Sprache beim