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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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Ja," fiel Miß F. ein,und lassen nach Tisch Fingerbowlenserviren. "

Wie aristokratisch!"

Ueber die Maßen. Man will sogar behaupten, daß sie esseit der Rückkehr von ihrer letzten europäischen Reise noch weitärger treiben als zuvor. So lassen sich'S die Damen nicht nehmen,beim Gebet niederzuknieen, statt sich wie andere Leute zu verneigen."

Hat man je etwas so Aristokratisches gehört?"

Mau sagt sogar, obgleich ich für die Wahrheit nicht cin-stehen will daß die Kinder zu Herrn und Madame Monson nichtPa" undMa", sondernVater" undMutter" sagen müssen."

Nun, Mr. W-, das ist geradezu monarchisch nicht wahr?"

Es ist in unser» Tagen eine schwierige Aufgabe, zu sagen,was monarchisch ist oder nicht; jedenfalls scheint es mir ziemlichsicher, das Verfahren antirepublikanisch zu nennen."

Lieber noch patriarchalisch," bemerkte ein Witzbold, der zu derGruppe gehörte.

In diesearistokratische" Clique ward ich nun förmlich ein-geführt und mancher verlangende, neugierige Blick war auf michgerichtet, obwohl die Gesellschaft in diesem Hause im Allgemeinenzu viel Erziehung hatte, um ein Toilettestück sehr scharf zu be-kritifiren.

In jedem Lande, mag es nun eine aristokratische, monarchischeoder demokratische Verfassung haben, gibt es privilegirte Klaffen, und soauch in allen Gesellschaften privilegirte Personen. Eine solche nahmsich die Freiheit, mich, während die Andern tanzten, von Julia zuerbitten und so kam ich eine Zeit lang in eine Versammlung vonTaschentüchern, welche man zu dem Zwecke zusammcngebrachthatte, ihre verschiedenen Vorzüge und Mängel gegen einanderabzuwägen.

Die Untersuchung war zu Ende, ich hatte den vollkommenstenSieg davongetragen: da hörte ich mich plötzlich der Leser wird meine