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streichen, da es doch unvorsichtig gewesen wäre, gerade in diesemAugenblick eine solche Thaisache bekannt werden zu lassen.
Das Urtheil des VersafferS über jenes würdige Haus wirbaber der Amerikaner gehörig zu würdigen wissen, wenn er erfährt,daß es von einem jener Universalgenies herrührte, welche den in-spirirten Moralisten, den gründlichen Constitutionellen und den tiefenKenner der Nationalökonomie in ihrer Person vereinigen und ihreMitmenschen täglich belehren, wie man praktische Illustrationenzu den Geboten der Bibel liefern, wie man in jenen schwierigenCollisionsfällen, welche aus dem Gesellschafts-Vertrag entstehen, sichzu entscheiden, vor Allem aber, wie man sein Privatleben einzu-richten habe, um nicht auch in die Untiefen zu gerathen, in welchensie selbst stecken geblieben sind.
Da manche meiner Leser Wohl einigen Antheil an dem Schick-sale der armen Eudosia nehmen werden, so soll, bevor ich die Er-zählung meiner eigenen Erlebnisse sortsetze, in aller Kürze berichtetwerden, daß es ihr nicht halb so schlimm erging, als man Anfangshätte vermuthen können. Mr. Halfacre begann seine Vergleicheunter den günstigsten Anspielen, wobei ihm der gute Ruf, derjener Taschentuch-Farce folgte, die besten Dienste leistete, da dieGläubiger um so eher in ihren Forderungen nachließen, wenn sieder Grausamkeit gedachten, mit welcher ein hübsches Mädchen einesso kostbaren Gegenstandes beraubt werden mußte.
Lange bevor die Zurückweisung der Depositen aus dem Tages-gespräche verschwunden war, hatte Mr. Halfacre Alles zu seiner Zufrie-denheit abgemacht. Die Loose waren ihm dabei von ganz besonderemNutzen gewesen, indem nicht selten ein Einziges eine Schuld deckte,mit deren Betrag er ein halbes Dutzend angekauft hatte. Mitunterfand sich wohl auch ein Querkopf, der auf seinem Geld« bestandund von Verfolgung vor dem Kanzlei-Gericht sprach. Solche Leuteerhielten ihre volle Bezahlung, denn vor Prozessen hatte der Spe-kulant eine entschiedene Abneigung.