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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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aus nicht selten und standen in der That in einem natürlichen Zu-sammenhänge mit einander.

Sie lassen den Zoll außer Acht, meine Beste," bemerkte derfeilschende KriegSmann;dieses Vertragsgesetz ist tausendmalschlimmer als alle andern Gesetze, die wir jemals in Amerika ge-habt haben."

Den Zoll, Monsieur," erwicderte ihm die Unterhandle«« mitungläubigem Lächeln;als ob Sie noch Kind genug wären, umvon einem Taschentuchs Zoll zu bezahlen? Illa toi, ich will Ihnenderen zwanzigtausende sogar von England selbst herüberbringen undkein Douanier soll seine Nase darein stecken."

Mag sehn, aber wir in Amerika geben uns nicht mit Schmug-geln ab," erwiederte der Obrist mit einem Aplomb, der eincmVidocqEhre gemacht haben würde,in unserem republikanischen Landesind die Gesetze Alles in Allem."

Ei warum staffiren sich dann so manche von Ihren gutenRepublikanern so aus, daß man sie in Uns <lo VIerx nicht mehrerkennt, und gehen nachher zu Hofe?" fragte die Kommissionärinmit der unschuldigsten Miene von der Welt.

Bah! hier liegen die fünf Napoleons nehmen Sie sie,wenn Sie wollen, oder nehmen Sie sie nicht, mir gilt es gleich,meine Faktur ist ohnehin schon geschloffen."

In ihrem Leben hatte Dösiree kein Geld mit solchem Wider-streben eingestrichen. Die hundert und fünf und fünfzig Franken, die sieschon im Geiste an der Arbeit, der Selbstverleugnung und den Ent-behrungen der armen Adriennc heranSgeschlagen hatte, schwandenihr unter den Händen um fünf und fünfzig, oder mit anderen Wor-ten zu einem lumpigen Profit von etwas mehr als hundert Procentenzusammen. Allein der Obrist blieb fest und zum ersten Mal inihrer Praxis mußte ihre Geldgier zurückstehen.

Das Geld wurde sofort ausbezahlt und ich war nun der Vasalldes Obristen Silky, welcher seinem Titel nach Soldat, in Wahrheit