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Zustandes au den Tag gelegt hätte. — Zu St. Helena legten wir an,um Wasser einznnehmen und da Napoleon mittlerweile gestorbenwar, so wurden wir ohne Schwierigkeiten an's Land gelassen, umuns mit Wasser zu versorgen, worauf wir wieder absegelten und zugehöriger Zeit unfern Hafen erreichten.
So war ich denn wieder in Europa — einem Welttheile,welchen ich vor zehn Monaten kaum wiederzusehen gehofft hatte;doch meine Sehnsucht trieb mich nach Amerika und ich erhielt dieErlaubniß, auf dem Schiffe bleiben zu dürfen. Ich wurde vonKapitän Bunting, sowie von dessen Steuermann, Mr. Bowdcn, dermich mit allem Röthigen versorgte, auf's Freundlichste behandeltund segelte nach Verfinß von wenigen Wochen nach New-Vvrkzurück, wo ich im Monat August 1840 glücklich anlangte.
Ich verließ den Plato auf dem Quarantäneplatze und begabmich nach dem Matrosen-Asyl, wo der Arzt mich versicherte, daßmein Bein zwar nie mehr so gesund wie zuvor werden, dagegenaber allmählig wieder an Stärke zunehmen würde, so daß ich amEnde noch ohne Krücken werde gehen können.
Diese Prophezeihung hat sich als wahr erwiesen; der Schmerzhatte mich schon lange verlasse» und nur die Schwäche war es,mit der ich noch zuweilen zu kämpfen hatte. Mein Nebel bestandnämlich in einer so starken Verletzung des Hüftgelenks, daß ichauch jetzt noch genöthigt bin, mich beim Gehen mit allen Kräftenaus einen Stock zu stützen.
Zm Matrosenasyl traf ich Mr. Miller wieder und erhielt jetztzum ersten Mal religiösen Unterricht, der sich als eine große Wohl-that an mir bewährte. Nachdem ich einen Monat in dem Sailor'SRetreat verweilt hatte, beschloß ich um Aufnahme in den „Sailor'SSnug-Harbour" ^ zu bitten, einen reich ausgestatteten Zufluchtsortfür Seeleute, welcher sich auf derselben Insel befindet.
Um zngelassen zu werden, mußte man wenigstens fünf Jahre* Wörtlich: „behaglicher Matroscnbafen.' D. II.