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lung auf demselben beschaffe» sehn mochten. Es war dieß seine ersteReise und er galt allgemein sür das größte unter allen RotterdamerSchiffen.
Der Stadtdeel muß im Mai 1839, also ungefähr dreiunddreißigJahre, nachdem ich von New-Vork aus meine erste Fahrt aus demSterling angetreten hatte, von HelvoeiluyS abgegangen seyn. Dieseganze Zeit hindurch hatte ich mich auf der See umhergetrieben,mich wie ein Hund geplagt, hatte Gesundheit und Leben in dermannigfaltigsten Weise aufs Spiel gesetzt, und dieses Schiff mit derStellung, welche ich darauf bekleidete, war so ziemlich Alles, wasich als Frucht meiner Mühen aufzuweisen hatte. Doch, Gott seygelobt! meine Reise, welche sich im Anfang so unvortheilhaft an-ließ, wurde am Ende noch die glücklichste, an der ich jemals Aniheilgenommen hatte.
So lange wir uns im Kanäle befanden, zeigte sich nirgendseine Gelegenheit für uns, den entworfenen Entweichungsplan endlichzu vollführen: der Wind war günstig, aber auch so stark, daß esnicht leicht gewesen wäre, ein Boot in's Wasser zu bringen, undüberdieß war cs noch Heller Tag, als wir nur wenige Stundennach unserer Abfahrt die Straße von Dover paffirten. Der Windhielt sich in dieser Richtung, bis wir die Region der Nordostpaffat-winde erreichten und in raschem Laufe bis zu den ruhigen Breitenhinabfuhren.
Diese ganze Zeit über war die Behandlung so schlecht wieimmer oder womöglich noch schlechter, und unsere Unzufriedenheitstieg mit jedem Tage. Mit Ausnahme der Schiffsjungen befandensich nur ein paar geborene Holländer auf dem Vorkastell, und unterdiesen ein Mann, der sich als gemeiner Matrose eingeschifft hatte.Er war, glaub' ich, Soldat gewesen, wenigstens trug er eine Me-daille, welche er bei einer der letzten Affairen zwischen Holland undBelgien davongetragen hatte. Der Mann mochte wahrscheinlich imSeemannsdienste noch keine sonderliche Geschicklichkeit besitzen, möglich,