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meinte Mr. Paulding, denn er, wie die übrigen Herrn des Depar-tements, schien sehr zu wünschen, daß ich mit einer besseren Pensionals meinen drei Thalern wegkommen möchte und ich versprach ihnenauch, Lemuel Brpant zu besuchen und sein Zeugniß beizuschaffen.
Von Washington wandte ich mich nun nach Alexandria, woich mich an Bord der Brigg „Jsabella" nach New-Vork einschiffteUnd zu gehöriger Zeit jenen Hafen erreichte. Ich ließ mir hierden Rest meines Geldes ausbezahlen und hielt mich, wie ich fürchtemehr meiner Wunden halber, als aus einem anderen Grunde, ziem-lich mäßig und eingezogen, trank aber immer noch zu viel und zogmich deshalb, um mir selbst Schranken zu setzen, nach dem „Sailor'sRetreat" * auf Skaten Island zurück, wo ich mich ganz außer denBereich geistiger Getränke versetzt sah.
Hier blieb ich acht bis zehn Tags, bis meine Wunden geheiltwaren. Am letzten Tage meines dortigen Aufenthalts — es wargerade ein Sonntag — kam der Arzt, um mir zu sagen, ein Geist-licher der deutsch-refounirten Kirche, Namens Miller, werde im un-teren Stock Gottesdienst halten, und er glaube, es würde mirgar nicht schaden, wenn ich daran Theil nehmen wollte.
Auf dieses Ansinnen, das eben so höflich als wohlmeinend aus-gesprochen wurde, gab ich zur Antwort, mir sey von der Hand-lungsweise frommer Männer schon so viel vor Augen gekommen, daßich vollkommen genug daran bekommen hätte, und ich fühlte mich über-zeugt, daß die Geschichte, die ich eben in dem Pfennigmagazin laS,mir dieselben Dienste wie eine Predigt leisten würde.
Der Arzt sprach noch einige Worte der Ermahnung und deSVorwurfs und verließ dann das Zimmer.
Sobald er uns den Rücken gekehrt hatte, begannen einigemeiner Kameraden den Stolz, welchen ich bewiesen, überhaupt dieAntwort, die ich dem Doktor gegeben hatte, mit Lobsprüchen zu über-häufen. Ich aber war nichts weniger als mit mir selbst zufrieden,» Matrosen-Aspl. - D. U.