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operirte mich dann mit einer Geschwindigkeit, wie man sie sich nurwünschen mochte. Er sagte mir, das abgeschnittene Geschwür wiegeein und drei Viertel Pfund, um welche ich nunmehr leichter war,und nachdem ich etwa noch einen Monat in ärztlicher Behandlunggestanden, wurde ich endlich wieder für seetüchtig erklärt.
Ich machte mich nun ernstlich , an Verfolgung meines Pen-sionsgesuchs, welches sich auf die an Bord der Konstellation er-littene Verletzung gründete; es war freilich nur eine Kleinigkeit— nicht mehr als drei Thaler monatlich — da nnr eine von denkleinen Pensionen dafür ausgesetzt wurde; als aber die Sekretärevon meinem andern Lcibschaden hörten, wegen dessen Dr. Foltzmich operirt hatte, riethen sie mir ein Leugniß hiefür herbei;»*schaffen und mir auch wegen dieser Verletzung eine Pension ver-willigen zu lassen.
Ich sprach Mr. Paulding, den Sekretär, über die Sache unddie Herren waren so gütig, in ihren Papieren nachzuschlagen, werjetzt noch als Zeuge hiefür aufzufinden scyn möchte. Sie schriebendann an Kapitän Dcacon, den damaligen Kommandanten des Grow-ler; der wußte aber nichts von mir, da ich nie an Bord seinesSchoonerS gedient hatte, schrieb mir dafür aber einen eigenhän-digen Brief, worin er mich einlud, ihn zu besuchen — ein Wunsch,den ich leider nicht zu erfüllen vermochte, und jetzt, höre ich, soller gestorben sepn. Mr. Trant war schon viele Jahre tobt undMr. Bogardus betreffend, so wußte ich vollends nicht, was aus ihmgeworden war; er stand nicht auf der Beförderungsliste und mußtewahrscheinlich nach dem Frieden die Marine verlassen haben.
Endlich fließ der Sekretär beim Durchgehen der Bücher aufden Namen Lemuel Bryant; er hatte für die bei Little-Uork em-pfangene Wunde eine Pension erhalten, war dämals bei dem Unter-gänge des Scourge von mir in'S Boot eingenommen worden undlebte nunmehr zu Portland im Staaie Maine, seinem eigentlichenGeburtsland. Sein Zeugniß sollte ich mir zu verschaffen suchen.