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habt Würben. Endlich gelang es uns, dasselbe doppelt gerefft ein-zusetzen, wodurch es freilich das Ansehen eines LeinwandsctzcnS erhielt,gleichwohl aber unverzüglich seine Wirkung auf das Schiff zu äußernanfing.
Zunächst versuchten wirs nun mit dem Bormarssegel: auch diesesstand bald enggerefft an seiner Naa und wir hatten sehr wohl darangethan, denn ich bin überzeugt, daß das Schiff bereits auf denGrunbwogen Hintrieb, während der schwarze Berg jeden Augenblicküber unsere Häupter hereinzufallen schien. Auch mit dem Kreuz-segel machten wir einen Versuch, fanden jedoch bald, daß es unsmit diesem nicht gelingen würde, worauf cs nicht ohne große Mühewieder beschlagen werden mußte.
Die Dinge sahen noch immer sehr bedenklich aus und das Landkam mit jedem Augenblicke näher, und näher: jetzt gingS auch hinterdas große Segel, welches ebenfalls doppelt gerefft in den Windkommen sollte. Alles stand an den Schooten und Taljen versammeltund wir zogen dieses mächtige Stück Leinwand mit einer Leichtig-keit nieder, als ob es bloßer Mouffelin gewesen wäre.
Das treffliche Schiff zitterte jetzt wie ein überhitztes Roß;allein diese Postschiffe find in der Regel stark gebaut und alle Segelhielten Stand. Noch nie habe ich de» Schaum so heftig von denBügen eines Schiffes abprallen sehen, als dieß in jener Nacht beidem Erie geschah.
Eine athcmlose Viertelstunde verstrich, nachdem das große Segeleingesetzt war, denn Zeder erwartete voll Spannung, welches vonunser» Segeln zuerst losreißen würde; jeder Bolzen, jedes Tauwar bis aufs Aeußerste angespannt, aber Alles hielt fest.
Im entscheidendsten Moment erblickten wir das Licht eines HauscS,das sich, wie wir wußten, in der Nähe von Start Point befand;der Steuermann trat wieder zu uns, deutete darauf und sagte, wennwir daran vorüber wären, dann setzen wir gerettet.
Kaum hatte ich dieß vernommen, als meine Augen sich starr