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damals, als ich de» Schiffsbcstehder die Treppe hinunterwarf, warich noch Mr. MyerS, während ich jetzt, seitdem ich ans dem Küstcn-boote Schiffbruch gelitten hatte, ganz einfach Ned genannt wurde.
Fünfzehntes Kapitel.
Zk» unbedeutend auch vergleichungsweise die Rolle war, welcheich in Charleston spielte, so erlaubte meine Sicherheit doch nicht,mich allzu lange an diesem Orte anfzuhalten, und mein sehnlichsterWunsch ging dahin, den Hafen bald verlasse» zu dürfen. Nach demSprnchwort „ein Bettler hat nicht lange zu wählen" war ich daherherzlich froh, mich auf dem „Carpenler", ^ einem mit Schiffsholzbeladenen Schooner, der nach St. Mary und Philadelphia bestimmtwar, als VormarSmatrose einschiffen zu können; ich gelangte auchwirklich uncnldeckt an Bord und ging noch an demselben Tageunter Segel.
Bis nach St. Mary ging die Fahrt ganz gut und ohne Unfallvon Slatten; erst als wir diesen Hafen verließen, wurden wir voneinem sonderbaren Unstern befallen. Wir waren kaum einige Tageunter Segel, als sich ein starker Wind erhob und zu gleicher Zeitdie Oberladung so stark auf die Deckbalken drückte, daß diese nach-gabcn und der Schooner sich, so weit seine aus Nothtannen be-stehende Fracht dies erlaubte, mit Wasser füllte.
Das Unglück kam einzig und allein daher, daß die Neger,welche die Ladung einschifften, die Deckbalken gehörig festzukeilenunterlassen hatten — eine Vorsicht, welche niemals versäumt werdensollte, sobald das Verdeck mit einer solchen Last beschwert wird.Die Nachläßigkeit hatte jedoch keine sehr bedenklichen Folgen, denncS gelang uns dennoch, das Fahrzeug weiter zu bringen und mitder vollen Ladung zu Philadelphia einzulaufen, ohne daß wir ein
Zimmermann.
D. U.