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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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auf den scharfen Steinen nicht so weit gehen, um sie zu besuchen.Wir schickten uns mehrere Mal Grüße hin und her; sonst habeich seit dem letzten Blick, den ich damals nach Tibbets und seinerHüttenleiter geworfen, von der ganzen übrigen Mannschaft derBrigg keine einzige lebende Seele mehr zu Gesicht bekommen.

Als endlich mit dem Eintritt ruhigerer Witterung ein Küstenschiffdicht an unserer Hütte vorübcrkam, ruderte mein alter Fischerdarauf los, erzählte ihnen meine Geschichte und erhielt für micheinen Platz nach Liverpool. Ich verabschiedete mich sodann vondiesen gutherzigen Leuten und gab ihnen Alles was ich hattenämlich meinen aufrichtigen Dank, worauf ich mich an Bord derSchaluppe verfügte.

Ich fand hier die beste Behandlung, ohne daß es Jemandeingefallen wäre, mir eine Arbeit zumuthen zu wollen. Am zweitenTage erreichten wir Liverpool, wo ich unverzüglich an'S Land stiegund Molly Hutson aussuchte; so hieß nämlich die Wirthin, bei welcherdie Mannschaft des Sterling cingekehrt war, zu der Zeit, da Kapitän

B-jenes Schiff befehligt hatte. Die alte Frau nahm mich

freundlich auf, verhalf mir zu einigen Kleidern und schien michwegen meines Unglücks sehr zu bedauern. Da ich aber um keinenPreis länger müßig bleiben wollte, so verdingte ich mich an BorddesRobert BurnS" und segelte noch in derselben Woche nachNew-Vork ab. Ich erhielt zwar kein Handgeld, erfreute mich abereiner trefflichen Behandlung und hatte nur eine sehr kurze Winter-fahrt zu bestehen.

Kaum drei Monate, nachdem ich meinen alten Gastwirts) ver-lassen hatte, kehrte ich wieder zu ihm zurück und ließ mir meinehundert Thaler auszahlen, was auch ohne alle Schwierigkeiten ge-schah. Wir hatten zusammen auf dem Sterling gedient und erschien von jeher eine bessere Meinung von mir zu haben, als Gast-wirthe in der Regel von Matrosen zu hegen pflegen.

Unter meinen StandeSgenossen wurde damals viel von den