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17 (1845) Ned Myers : aus dem Leben eines Vorkastellmatrosen
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sey und sich deßhalb den Befehl zu unserer Versetzung auf die Juliaauszuwirken gedenke; bis dahin wolle er uns vorderhand zum Dienstverwenden und für unsere Verpflegung Sorge tragen. Ich wurdean den Brassen angestellt und erhielt den Posten als zweiter Laderbei dem langen Zweiunddreißigpfünder. Die Julia führte außerLetzterem noch einen Achtzehnpfünder auf Bolzlaffetten und zweiSechspfünder in der Kühl, welche aber, wie ich schon oben erwähnte,nur selten gebraucht wurden. Der Schvoner war zwar klein, aberein guter Schnellsegler, mit ungefähr vierzig Köpfen Bemannungund trotzdem, daß er weniger Kanonen führte und außer einerniedrigen, mit einem Setzbord versehenen Negeling keine höherenQuartierwände hatte, mußte ihm dennoch, tm Vergleich mit demScourge, unbedingt der Vorzug zuerkannt werden.

Siebentes Kapitel.

Was aus den vier Hamiltons geworden,welche das Bootder Julia aufgefangen hatte, habe ich niemals erkunden können:doch vermuthe ich, daß sie mit ihren anderen geretteten Kameradenauf irgend einem Fahrzeuge der Flotte untergcbracht wurden; über-haupt habe ich über den Untergang jenes Schooners weiter nichtsin Erfahrung gebracht, als daß seine Vormacssegelschooten gestopptund seine Fallen gekreuzt waren. So viel die vier Geretteten, diean Bord der Julia gebracht worden waren, davon erzählten, hatteer sich in jeder Hinsicht in der vollkommensten Kampfbereitschaftbefunden, was auf der Flotte abwechslungsweise bald getadelt undbald gebilligt wurde, nach meiner Ansicht aber in einem Windstoß,wie er uns beide überfiel, nur wenig Unterschied machen konnte.Das Merkwürdigste an der ganzen Sache war übrigens, daß dieJulia, welche in jenem Augenblicke von dem Scourge nicht sehrentfernt sehn konnte, kaum ein Bischen Wind verspürte und bloS