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Büchsen cmfwarten. Dies war nun freilich richtig und wärees wirklich zu einigen Salven gekommen, so bin ich fest über-zeugt: wir wären wie lauter Schnepfen niedergeschofsen worden.Ich sing also an, den Burschen vorzustellen, wie unziemlich eswäre, wenn sie ehrbare Frauen beleidigen wollten, bis endlich einervon ihnen, der so etwas wie einen Korporal oder dergleichen vor-stellte, mir vollkommen Recht gab und uns mit biederem Hände-druck seine und seiner Kameraden Freundschaft anbot. So splißtenwir die großen Brassen und gingen von dannen — zur großenFreude der Dame, welche sich sehr erleichtert fühlte, als sie derBursche so leichten Kaufes los wurde. Bei solchen Auftrittenpflegte sie wohl ihre Thräncn zurückzuhalten, welche aber immerwieder auf's Neue zu fließen begannen, sobald die Umstände sichwieder beruhigender gestaltet hatten.
Nachdem wir den Leuchtthurm verlassen, suchten wir die Stadtso rasch wie möglich zu erreichen. Eben als wir daselbst anlang-ten, begegneten wir einigen Offizieren der Landarmee, deren Obhutwir die Damen nebst ihrer Dienerin übergaben. Die Herren lob-ten uns wegen unseres Benehmens und wir verabschiedeten unsvon unseren seitherigen Begleiterinnen, ohne daß ich später je wie-der etwas von ihnen gehört und gesehen hätte.
Mittlerweile war es beinahe völlig Nacht geworden und BillSouthard und ich singen nun an, uns endlich nach dem „Scourge"umzusehen: er war mit dem Reste der Flotte im Flusse vor Ankergegangen und wir begaben uns auf die Werste, um ein Boot durchein Zeichen herbeizurufen. Unterwegs stießen wir vor einem Uhrmacher-laden auf einen Haufen der Forsythischen Schützen, unter denen wireine arme Frau bemerkten, welche heftig schrie und weinte, weil dieBursche, wie wir später erfuhren, ihr mit Ausplünderung ihres Ladensgedroht hatten. Wir hatten uns nun schon einmal zu Vertheidigerndes anderen Geschlechts aufgeworfen und wollten auch diese Frauin ihrer Noth nicht verlassen, sondern gelobten, ihr alsbald Beistand