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daß die daselbst aufgestelllen Truppen nicht ohne schweren Schadendavon kamen.
Der Wind blies vom Lande her und wurde immer stärker;der Kommodore befahl den Booten durch ein Signal, an's Landzu gehen und auf die Kähne Acht zu haben, die von der Bran-dung hin und her geschleudert wurden; die Bootsmannschaft sollteden klebrigen im Transvorte der Verwundeten Hülle leisten.
Ich ging natürlich mit meinem Boote, das von Mr. BogarduSbefehligt wurde, ganz in demselben Aufzuge, wie wir eben von denKanonen kamen, Gesicht und Arme von Pulver geschwärzt, bloSmit unfern Hemden und Matrosenhosen bekleidet, über die wirübrigens der Vorsicht halber unsere Entergürtel schnürten, worinjeder ein großes Messer und ein Paar Pistolen stecken hatte. So-bald wir gelandet hatten, war cS unser erstes Geschäft, die Booteeinzuholen und sooann einige Todte und Verwundete, welche darinlagen, zu entfernen und am Strande niederzulegen.
Wir erhielten nunmehr Befehl, uns zn drei und drei in Trüpp-chen zu thetlen, und überall auf dem ganzen Schlachtfelde die Ver-wundeten zusammen zu lesen, welche sofort in ein großes HanSgeschafft werden sollten, das man zum Hospital auserlesen hatte.Meine Rotte bestand aus Bill Southard, Simeon Grant und mirselbst — sämmtlich zu derselben Back gehörend.
Der erste Verwundete, den wir trafen, war ein junger eng-lischer Krieger, der ganz nahe am See an den Damm gelehntsaß; er war schwer getroffen und hatte den Kopf auf die Händegestützt. Er bat uns um Wasser; ich nahm ihm seinen Hut vomKopf, füllte ihn mit Seewasser und gab ihm zu trinken, woraufich ihm auch das Gesteht abwusch. Dies belebte ihn wieder auf'SNeue und er bot uns dafür seine zinnerne Feldflasche, welche treffli-chen Jamaikarum enthielt. Armen Teufeln, wie uns, welche nichtsBesseres als Whiskey gewohnt waren, mußte dieß einen seltenenGenuß gewähren und der Uebcrrest war leer, ohne daß einer zwei-