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die alte Frau in dem Kartoffelbehälter erzählte auch, der Generalsey kurze Zeit vor unserer Landung noch im Hause gewesen. IhrBericht stimmte mit dem Acußern jenes Offiziers vollkommen über-ein, obgleich ich nicht mit unumstößlicher Gewißheit behauptenwill, daß es General Sheafe gewesen.
Noch muß ich der Freundlichkeit erwähnen, welche der Kom-modore gegen die Armen von Uork au den Tag legte. Da diemeisten Einwohner am folgenden Tage in die- Stadt zurückkchrten,so ergab sich's bald, daß die Armen an Nahrung Mangel littenund unsere Leute wurden deßhalb angewiesen, ihnen aus denNcgierungSmagazinen, welche uns in die Hände gefallen waren,ganze Fässer mit Brod und gesalzenem Fleisch vor die Häuser zutransportiren.
Die eroberten Vorräthe beliefen sich in's Ungeheure, und wirkonnten blvS einen Thcil davon mitnehmen: von den Kanonenwurden viele im See versenkt und das Pulver halte bereits für sichselbst Sorge getragen. Unter unserer Beute befand sich auch derLeichnam eines englischen Offiziers, eines General Brock, wie mansagte, der in Rum ausbewahrt worden war. Ich sah, wie er in Sachett'sHarbour aus dem „Herzog von Glouccster" — so hieß nämlich dieKriegsbrigg, die wir eroberten — ausgehißt und in einen neuenSarg gelegt wurde, wobei einige unserer Matrosen nicht übel Lustbezeugten, den alten Rum auSzutrinken, wie ich zu meiner Beschä-mung gestehen muß.
Eine große Eorvette, welche beinahe bis zum Stapellaufenfertig war, steckten wir in Brand und thaten dem Feind noch sonstbeträchtlichen Schaden. Die Einwohner, welche zurückgekehrt waren,zeigten sich für das, was sie empfangen hatten, sehr dankbar undunterwürfig: den Mann jedoch, dessen Waarenlager von uns auSge-lcert worden war, bekam ich nach jener Nacht, in welcher die Plün-derung vor sich gegangen war, nicht mehr zu Gesicht und der ganzeStreich blieb überhaupt zu unserem Glücke völlig unbeachtet.