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ist aber dieß im Stande, die Geschichte dieser sonderbaren Verbin-dung abzukürzen."
„Eine zweite würde die Erzählung auf einmal zu Ende bringen,Sennor. Die Wahrheit zu gestehen, Jose ist dabei im Hinterhalt,und da er mir sagte, seine Neuigkeiten dürften wohl eine Dublonewerth seyn; so möchte cS ihm wohl nicht besonders gefallen, wenner erführe, ich hätte meine Hälfte daran empfangen, während dieSeinige noch unbezahlt ist."
„Nun so mag ihn das beruhigen," sagte ColumbuS, indem er«ine ganze Dublone in die Hand des schlauen Burschen fasten ließ,denn der Admiral bemerkte, daß dieser wirklich et^aS von Wich-tigkeit mitzutheilen habe. „Du kannst Jose zu Deinem Beistandherbei rufen und dich auf einmal Deiner Bürde entledigen."
Sancho that, wie ihm befohlen wurde, und ehe eine Minute«erging, hatte Jose sich vorgestellt, seine Dublone empfangen, sieauf dem Finger gewogen und in der Tasche versorgt, woraus erseine Erzählung begann.
Im Gegensätze mit dem verschmitzten Sancho trug er seinenBericht rasch vor, begann an dem rechte» Ende, und hörte auf zusprechen, sobald er nichts mehr mitzutheilen wußte. Das Wesent-liche seiner Erzählung läßt sich kurz angebcn. Jose kam von Ferro,und hatte dort drei bewaffnete Caravelen unter portugiesischerFlagge gesehen, die zwischen den Inseln unter Umständen kreuz-ten, welche die Absicht eines Abfangens der castilianischen Expedi-tion nicht verkennen ließen. Da der Mann sich auf einige Rei-sende berief, welche mit ihm gelandet hatten und seine Angabenbestätigen konnten, so begaben sich ColumbuS und Luis unmittelbarnach den Wohnungen dieser Personen, um auch ihre Aussagen zuvernehmen. Es erwies sich hieraus, daß der Matrose nur dieWahrheit gesagt hatte.
„Bon asten Schwierigkeiten und Verlegenheiten, Luis," be-gann der Admiral, als die Beiden endlich dem Ufer zugingen, „ist