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zum Ende gelesen haben; daß wir aber in keinem auch uichteine Sylbe fanden, welche als ein entschiedener — oderüberhaupt auch nur als der mindeste Beleg betrachtetwerden dürfte, um eine Beanstandung der fraglichen Theileunserer Erzählung zu rechtfertigen. Wir werden daher unsereAngaben so lange als unumstößlich festhalten, bis irgend einpositiver Beweis gegen dieselben aufgebracht werden rann, undbegründen unsere Ansprüche auf Glaubwürdigkeit so langedurch keine geringere Autorität, als die unserer eigene Ver-sicherung. Diese unsere Zumuthung an den Leser enthältübrigens nichts Ungereimtes oder Ungewöhnliches, denn beiweitem der größere Theil dessen, was nicht nur täglich, son-dern sogar stündlich dem Publikum auf Treu und Glaubendargebotcn wird, hat kein besseres Creditiv aufzuweisen, undes findet im Ganzen nur der kleine Unterschied statt, daßwir Wahrheiten im Gewände der Dichtung hinstellen, wäh-rend die Herren des dermaligen literarischen Marktes in ihrenmoralischen Diatriben die Ausgeburten ihrer Phantasie unterder Firma der Wahrheit preisgeben. Kommen wir in Folgedieser freilich nicht besonders wesentlichen Verschiedenheit einwenig in Schatten zu stehen, so müssen wir uns dieß freilichgefallen lassen.
Trotz dem möchte es aber gut seyu, uns hinsichtlichEines Punktes unumwunden auszusprechen. Bei der Er-zählung der ,/Reise nach Cathay" hatten wir das Tage-buch des Admirals oder vielmehr so viel von demselben, als