Zweiter ZA) c i l.
Und wer so recht kann loben immerdar,
Herr, Deine Huld und Deine Treu,
Wird lobend von der Welt und ihren Banden frey.
P f i n g s t g e s a tt g.
Komm Schöpfer Geist, besuche duDein Werk, der Deinigcn Gemüth,
Und fülle selbst mit HimmelshuldDie Herzen, die du bildetest!
Du heißest unser Rath und Freund,Des Höchsten theurcstes Geschenk,
Ein Lcbensquell, ein flammend Licht,
Des Geistes Salbung, Lieb' und Lust.
An Gaben bist du reich und groß,Ein Finger Gottes der das HerzUns bildet und der Zunge Wort,
Und bildest und belebest uns.
Auf dann! sev unsrer Seele Licht,Sey unserm Herzen Liebe! seyIn unserm schwachen GliederbauUns Starke, ew'ge Starke du!
Und treibe fern von uns den FerndUnd schaffe Fried' im Innersten,