Auf Paradieses Auen
Umarmt er fern sie schon!
Vom Kelche konnten schauenSie auf zu Gottes Thron,
Wo einst nach Müh und StreiteUnd Blut und Kampf und Quaak»An ihres Freundes SeiteEmpfangt sie Freudcmahl.
Das Abendmahl.
In jener Nacht, in der VerralhUnd Tod sich unserm Herren naht,Nahm Christus, brach ein dürres BrodUnd sprach: „so geh' ich in den Tod.
„Zerbrochen wird das Waizenkorn,„Mein Leib; doch ist cs nicht verloren,„Es sprießt empor; Nehmt diesen Trank,„Den Kelch zu neuem Lobgesang.
„Wie des unschuldigen Lammes Blul,„Gewahrt mein Tod ein neues Gut,„Befreiung von der Sklaverei),
„Dankt und genießt! ihr werdet frei.
„Zwar werd' ich in der Sterblichkeit„Nicht mit genießen diese Zeit,