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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 16 (1821) Gedichte ; 2
Entstehung
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Zweiter Theil.

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Keine meiner LebensstundenWar mir dann wie Nichts verschwunden;Jeder Tropfe Freud' und LeidMehrt den Strom der Süßigkeit.

Diesen Schatz in mir zu Haufen,

Weit und weiter stets zu greisen,

Im Besitz der Künftigke.c,

Macht mein Jetzt zur Ewigkeit.

Streit mit sich selbst.

Aus dem Spanischen.

Wie ein armer Ehristensklave,

Wenn ein Kreuzessegel aufblickt,

Auf Corsarens drohend RufenMacht'gcr nun zum Ruder greifet:

Dorthin hoffen seine Blicke,

Hieher rudern seine Hände,

Bis zu einer fernen WolkeSich sein Rettungssegel dämmert.

Bitter fließen seine ThraneNIn die blauen stillen Wellen;

Lauter klingen seine KettenUnd das Ruder seufzet traurig:

Warum weinst du? warum weinst du?Ruderst doch mit allen KräftenSelbst dich in dein Elend."