Zweiter Theil.
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Und bändigte mein Herz: „Wie? und du willstSolch einem Namen, solcher nieder« ThcitNoch Welt und Leben geben? Nimmermehr!
Erwarte ruhig, bis die starke Zeit
Dich racher und dir sanft den Schmerz verwischt/*
D i e Rache nimmt ein edler, stolzer Geist
An seinem nieder» Feinde. Hochgcmuth
Verachtet er des Neides Schmach — und schweigt.
Bereinigung der Lebensalter.
Der Jüngling.
Am Morgenrots», im Lenz des süficn LebensErlvach' ich noch zu täglich neuem Glück.
Nie reizte mich ein holder Wunsch vergebens,
Und selten kam er reuend mir zurück.
Der Mann.
Der Sommer glüht. Es glänzcte mir prächtigDie hohe Sonn' am Hellen Firmament.
Rach Ruhme schlug mein Herz und schläget »nächtigUnd mächtiger, wenn mich der Nachruhm nennt.
Der altere Mann.
Ich sammle jetzt des Lebens falbe Garben,
So lange mir's der goldne Tag erlaubt.
Wohl manche Knospen sah ich, die erstarken,
Und sammle Gold, eh mir's der Winter raubt.