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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
315
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Erster Theist 3i5

ZN das Leben. Es weint die Mutter. Mutter,

o weine

Freudenlhränen! Es lebt wieder dein zärtlichesKind!

Wes freut sich; nur da steht der Eint/ der Doc-

tor, *) sinnend

Seht, er sinnet die Kunst, Tobte zu wecken,sich aus..

Schwungkräfte der Menschheit. **)

U. Die Zeit macht Menschen; sie nur, sie alleinJst's, die mit leiser Hand humani sirt.Was waren unsre Vordem? ***) Was sindWir?

Und, o wie weiter wird hie Nachwelt sehn!Wie weiter wirken!

B, Recht und wohl, mein Freund ;

Doch was sind Zeiten ohne Menschen? Wir,Wie uns die Zeit erschafft, erschaffen Zeit.Jahrhunderten geht Einer kühn yoran;

*) Ein pootor INieologiso? H.

**) Veranlaßt bei dex Erscheinung: Darstellungeines neuen Gravitations-Gesetzesfür die moralische Welt. Berlin 1802.

Ein altes Wort für Vorfahren.