Erster Th eil.
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Die Götter gäbe.
Nach dem Jtaliänischen.
Hort, mit welcher holden GabeMich die Liebe jüngst beglückt.
Wenn ich nie entzückt gesungen yabe,
Sing ich jetzt von ihr entzückt.
Amor, als im schönsten Liede,
Ich des Gottes Siege sang,
Trat zu mir, und bot mir Gruß und Friede,Was er hatte mir zum Dank.
„Amor, sprach ich, deine Schwingen,
Und dein Köcher und dein PfeilSollen fürder keinen Sieg mir bringen ,
Seit mir Ehloe ward zu Theil.
Keine Herzen mehr verwundenWill ich, bleibet Sie nur mein,
Alle meines Lebens Tag' und StundenWill ich ihr Gefangner seyn.
Deine Fackel? ach die LiebeFliehet ein zu Helles Licht;
Wie? wenn Chloe mir nicht Chloe bliebe?Amor, nein! dis Fackel nicht! —"
„Nun, du Sohn der Tauschereien,Nimm die Binde dann von mir;