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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
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230
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23 a H e rd c rs G c d i ch t e.

Der den Bischof in Rom zum Herrn der Welt

log ?

Leier, o nenne

Nicht den Franken, und seines Stammes keinen!Laß die Insul jkm preisen, der sie schmückte. --Heinrich singe mein Lied; vom Vogelheerde

Zog er zum Sieg' aus,

Deutschlands Mauer und Deutschlands Städte Stif-ter ;

Er verachtete Roma's Zauber-Krone

Der sein ganzes Geschlecht erlag. Erliegen

Seh ich der Kaiser

Macht'ge Reihen. Der Arno, Po, und TiberStrömt Germanisches Blut; der Jordan walzetDeutsche Leichen; und Deutschlands Fürsten rauben

Unter einander.

Keinen nenne mein Lied. Die Edlen nenne,

Die vom Baume der Weisheit uns ein ZweigleinBrachten; Fried erich Dich, den Erst' und Zwei-, ten

Glanzende Sterne,

Warum sänket ihr? ach, warum erblaßteConrad in? das vcrgoßne Blut der EdlenRuft gen Himmel und netzt den Romerpurpur,

Nimmer vertrocknend.

Gute Fürsten, (o wäre Fürstcngüte

Gnug, zu retten die Welt!) ihr Maxi m ili-