Erster Theil.
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„Sic brennt, der Stirne Flammenzier,
„Sie brennt mich in den Staub,
„Die Krone! — Vater! mein Gemahl!
„Mein süßer Guilford, du„Du sprichst, was Eduard befahl,
„Und fühlst nicht meine Ruh,
„Mein Wohlsepn hier an deiner Brust,
„Und gönnest mir den Gang„In meines Plato Himmelslust„Aeon - Aconcnlang?
„Statt Kronenspiel und Rausch und Ball„Und Jagd und Pracht und Tanz,
„Mein Guilford, schwebten wir im All,
„In Gottes Sonnenglanz:
,,Und Ihr, ihr rufet mich herab„Au schnödem Kronenraub,
„Gesetzesbruch, in's Ehrsurchtgrab,
„Zu Laster, Koth und Staub!"
„Erbarmt! "-Sie sprachen machtiglich:
„Dich nannte Heinrichs Sohn,„Im letzten Hauche nannt' er dich,
„Und gab dir seinen Thron.
„Ließ dir sein Werk, was er gepflegt,
„Was niemand pflegen kann,
„Wozu der Pimmel dich geprägt,„Johanna, nimm es an!