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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
218
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.Nicht weine, sprach Northumberland,

Was, König, du gehegt

Für Himmel und für Vaterland,

Ich weiß, wer sein noch pflegt.

Blick auf aus deiner Krankcngrust,

Sich jencn Morgenmay!

Horch auf, und Englands Stimme ruft:

Gieb uns Johanna Gray!

Da gab Er Sie; und froh ging nunDer sechszehnjahr'ge Held

In seine Ruh, und konnte ruhn,

Denn Sie, Sie blieb der Welt.

Und Suffolk und NorthumberlandUnd Guilford, Ihr Gemahl,

Sie knieten nieder:Vaterland,

Des Königs Wort und Wahl,

Geschlecht, Pflicht und Religion,

Sie bietur, Königin,

Die Krene dir, der Tugend Lohn:

O Engel, nimm sic hin!"

Die Krone? sprach das holde Kind,

Und bebte stumm zurück;

Ach wähnet ihr mich so gesinnt?

Und nennt dies Ecdenglück?

,,Die Krene! sie gebührt nicht mir,

Ich mag nicht fremden R aub