.Herders Gedichte.
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Mit Wiedcrsch'n, mit Auferstchungsfrenden,
Mit Dortumarmen! mit der Krone Dämmrung,Die hier ihm, ach! zur Dornkron ward!
Eilt dann in's Freunde-Chor hin, dichtet FreundeSich hin in's Leben; sie sollen's jetzt ihm wer-den,
Und haucht sie mit Begeisterung
Der Täuschungstund' an. Ach! der BardejünglingSah Menschen noch als Bilder! holde SchattenDes Teppichs! liebetrunkncr Blick
Du hattest nicht getastet, und die BilderSo Wändeflach gefunden! - - MenschcnschönrIst Außenwerk, ist Hülle nur,
Ist schone Färb' und Gliederwohllaut. InnenIn Eingeweide» der Natur, in RädernDes Kreisclaufs, wo ist sie da
Die süße Täuschung? Wo die MorgenrosenDer Wangen und der schöne Puls des BusensUnd aller Reize Zaubermachl? - -
Doch weg Zergliedrecstahl! du Menschheitmörder,Der Mörder aller Reiz' und Lebensfreuden,
Weg in des kalten Todes Hand!
Nicht in die Hand des Jünglings! Geht, ihr
Freunde
Der Unschuldslieb' und Wenn' und ihrer MuseUnd ihres Thränenlustgesangs,