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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
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154
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Herders Gedichte.

Zerfällt beim Fingerregen. Und sein LaufVoll Wunderthatm ist uns Fabel, WindDer Fern' in leere Flöten, PfennigkaufDer Straßenfanger. Alle sind, sie sind

Uns Fabeln, Herkul, Solen und Homer,

Achill und Hektar; sind ein TodtenbeinUnd Namcnschall. Ihr großes Thatcnhecr

Ist Mahxchen, Mahrchen auf dem Leichenstcin.

Drum weil ich lebe, leb' ich. Komm, o StabDes Wandrers! Dir zur Seite Gutes thunIst Lohn für mich und Leben. Tod und GrabUnd Grab und Tod heißt bald gcnung unsruhn.

Klaglied über Menschenglückseligkeit.Ein Gespräch mit der Laute.Nach d em Englischen.

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Ja, süße Laute, je langer er lebt,Und stets sich tiefer in Sorge webt:

Er kann zu Linderung wahrer PeinSich Wahn ja dichten und fröhlich feyn.

Za, süße Laute, denn Bild und WahnIst uns doch alles! Man staunt es an,