Gewährt die Mühe. Wie mit Schöpferskraft,
Mit Selbstbewußtfepn reget sie uns warm.Drum fühl' Entschluß, so lange Lebenssaft
Dir quillet und kein Feind soll deinen Arm
Verrücken, wenn du schnellst der Lüfte Scher;,
Den Pfeil; nur eh der Tod ihn dir entreißt,Weil du noch schlägst, (du schlägst nicht immer,
Her;!)
So fühle dich und wirk' und schaffe, Geist
Denn einst wird's um mich Abend. Jener BlickDer schönen Sonn' erlischt und träufelt ThauStatt Strahlen nieder. Zephyr kehrt zurückZum jungen Morgcnroth und laßt der Au
Nur kalte Schauer. Tief verstummt umher
Das Ehor der Vögel: senkt die Schwingen abUnd schlummert; um dich rings in Luft und MeerVon Eyd zu Himmel wird's Ein dämmerndGrab,
Wird, wie du Geist denn bist. Cs schließet sichDie Seele, wie die Blume. Zarter LeimDes Lebens, du erstarrest; dir entwich
Dein Balsam und der Lebensschwangre Keim
Der Thaten liegt erstorben. Jenes Bild,
Ein Wahnbild, hieß der Sieger aller West,Hieß Alexander einst; die Asche füllt
Jetzt ihren Sarg nicht mehr; der kühne Held