Erster Theil.
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Noth und Hoffnung.
Ein Gespräch.Nach dem Griechischen.
Ihr Götter, weh mir, daß ich Noth und GramAu Lcbenssührerinnen mit bekam!
Geängstiget von außen und von innen,
Wann werd' ich Ruh im Spiel der Welt gewinnen?
Ihr Götter, wohl mir, daß ihr Noth mirgabt,
Und mit der Hoffnung Liebekuß mich labt.
Won außen soll die Eine fort mich dringen,
Von innen macht's die andre mir gelingen.
Der Fels des Sisyphus ist unsre Müh,
Sie steiget schwer, und schwerer sinket sie.
Ilions Rad, cs brennt in unserm Herzen,
Auch wenn mit Wolken wir und Hoffnung scherzen.
Der Erde Saat ist unsre kurze Müh,
Sie sinket leicht und frisch erstehet sic.
Wie junges Grün soll unsre Hoffnung grünen;
Bald ist es Frucht, wo Blülhen nur erschienen.
Der Herbst entlaubt das Leben und den Hain,Und Winterfrost wird deine Hoffnung seyn.
Der Frühling kommt mit Hain und Hoffnung wie-der,
Und süße Noth besingen alle Lieder.