Erster Th eis.
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Als du — bist du zu seinen FüßenGesunken? sähest ihn? sahst Erderein dein Leben?Des Ganzen Schöne? und im TodeDie höchste Schöne? — sahst .
Und feiretest, wie hier auf ErdenKein Erdklos feiret, dem noch dunkle Himmel wallenUnd Schlangen drohen, oder SchlangenIm Innersten vielleicht
Ihm wüthcn — Sey, 0 Haupt, mir BoteDer Gottheit! — Leidens Bild! wie Maje-stät des SchmerzensAuf ihrer Seele andrer SeeleEen Himmel zeucht und ruht!
Das menschliche Leben.
Ein philosophisches Seestück, *)
Mit Dammernacht bedeckt auf wüstem weitem Meer,Ohn' Leitstern und Magnet, zieht dort ein schwim-mend Heer;
Sie rudern: jeden treibt Gefahr und Trieb zum
Ruder
H Nach einem franzbfischen Gedicht des GrafenWilhelm von Bükeburg.