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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
139
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Erster Th eis.

1Z9

Als du bist du zu seinen FüßenGesunken? sähest ihn? sahst Erderein dein Leben?Des Ganzen Schöne? und im TodeDie höchste Schöne? sahst .

Und feiretest, wie hier auf ErdenKein Erdklos feiret, dem noch dunkle Himmel wallenUnd Schlangen drohen, oder SchlangenIm Innersten vielleicht

Ihm wüthcn Sey, 0 Haupt, mir BoteDer Gottheit! Leidens Bild! wie Maje-stät des SchmerzensAuf ihrer Seele andrer SeeleEen Himmel zeucht und ruht!

Das menschliche Leben.

Ein philosophisches Seestück, *)

Mit Dammernacht bedeckt auf wüstem weitem Meer,Ohn' Leitstern und Magnet, zieht dort ein schwim-mend Heer;

Sie rudern: jeden treibt Gefahr und Trieb zum

Ruder

H Nach einem franzbfischen Gedicht des GrafenWilhelm von Bükeburg.