Erster Theil.
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Erde, daß er in Wüste sichUnterm Klange der Nacht inne ward, daß ihm
Schnur
Mächtig ewig in's Jnnre klang!
Daß ihm Leben und Tod, Schlummer und Aufer-
stehn,
Freud und Wonne des Lebens ihmHoher Gottergedank' und der zerfließendenSeele Fülle, wie WandeltraumHindurch schwebet! daß ihm seine ErlesenenStets im Wetter vorüber gehn!
Stets aus dunkeln, Gewölk Blitze! die weckendenVatcrstimmen ibm MitternachtsKommen , reden und hin wandeln in MitternachtsDunkel, und er wandelt allein! - -Schicksals Schwestern, warum? die ihr sein Tage-loos
Warfet, warfet ihr's unhold stetsJrrhinüber, wohin nimmer das GötterbildSeines leitenden Dämons wicß?
Jrrhinüber, wohin aller erstrebendenAhndung Kräfte nicht ahndeten? -Ach! da weben sie nun meiner erzogenenHoffnung Blüthc! da weben sieEinsam! Waisen! wie Wurf nächtlich erstarreterFrühlingsblätter! da flatterst duSchattcnfabel, zcrstückt! Scenezcrriffen! WurfDort und hinnen verlorner Zeit!
Schicksals Schwestern! o wie? Sammlen sie, samm-le,, sich
Dem ermatteten LebensblickEinst die Scenen? ersieht er in den wehenden