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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
132
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1Z2 Herders Gedichte.

Und ging hinein im Triumph? Und nahmIm Triumph die liefen Welten gefangen? und kam

und nannte

Den Herrscher des Abgrunds sich.

Es liegt verflochten und uneutwirrt

Der Thaken Gefpinnst! Des Glücks uncrforschlichcn

Knaul

Webt ab die leitende Zeit mir!

Ich aber komme jetzt

Bon der rächenden Dämmerung Morgenboh'it,

Und sinn' hinüber und ziele gefiederten BlickZu des Ufers Hoffnung. Siehe! da kommenDer Anfurth hohe Boten mir schon! umkranzen

mit Freudcgesang

Die Gipfel des Schiffs. Ich seh! ihr Götter, da

grünen

Gebirg', wie Säulen des Triumphs! Da wehn,Sie wehn mit den Düften der Felder und locken

mich hinan!

O Land! o Land! der schwarzen UeberfahrtSchlünden entrann ich, o Land!

Mein Schicksal,

i. 7 7 o.

Meines Lebens verworreneSchattenfabel! o frühe, frühe begann sie schonDunkel. Bebte den KommendenLebensflüchtling ein Schnur' hier auf die Wüste der