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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
109
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Und eilt mit feuerdrohndem BlickDoll ihres Ruhms den Sternen zu.

. Wohin, wohin sie sieht, blüht Glück!

Ein Blick der Grazie schafft Tcmpe aus den Wüsten:Dort, wo die Wilden früh die Morgcnsonne grüßen,Vom Newa bis zum Don , von unsrer Düna Strand,Bis zu des Nordpols cw'ger Nacht,

Wird ihr Unsterblichkeit gebracht.

Denn Sic, Sie segnet alles Land,

Und uns! , Heil uns! Sie segnet alles zwar,Doch uns, doch uns besucht Sie gar!

Sie kam zu uns, die Göttin!

Sic lachte aus uns Gnade, aus Jüngling, Greis

und Mann,

Sie küßte unsre Kinder, nahm unser Opfer an,

Sie segnete die Vater, und Niga's Wohl

Ja unseren Tempel der GerechtigkeitHat Eatharina cingeweihst.

Drum Kaiserin! dein großer Name sollDas Haus des Rechts, das wir dir weihn, beglücken,Den Tempel, den wir baust,, soll dein, dein Name

schmücken,

Er schmücke unsre Zeit!>

Jünglinge, die ihr uns einst Nachwelt sepd,Nennt, wenn wir schlafen, nennt zu unserm RuhmDas eurer Vater Sakulum,

Da Peter sic in seine Staaten nahm,

Und nennt das unser Sakulum,

Da Eatharina zu uns kam.