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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
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107
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Erster Theil.

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Und Hüpfen froh ums Grab in Strahlenrüstung:So hüpft der Scher siehts! so hüpfst du

Stadt

Bald, statt des Greuels der Verwüstung,

Um eine neue Stadl!

Auf batharina's Thronbesteigung.

27. I u n. 176b.

Die unsre Mutter ist,

Die Grazie auf Europens höchstem Throne,

Die Heldin in der Palmenkrone,

Die von dem Throne stieg, und Riga küßt:

Die Göttin singt mein patriotisch Lied!Erhebe dich, Gesang ! so wie der Adler glüht,Wenn er zur Sonne zielt, stark in ihr Feuer sieht,Und oben dann an Jovis Thron der Donner Last

Mit kühnem Griffe faßt: --

So hebe dich, mein Lied! im feyerlichsten Tone,Zur tiefsten Stuf' an Eatharinens ThroneAuf den Sie Sich heut schwang.

Sie ging, Sie ging den königlichen GangHinauf zum Thron: und nahm die KaiserkroneUnd Rußlands Sccpter in die Hand.

O jauchze dreimal, Land!

Den Scepter küßte sie, und wagt' ihn mit der

Rechte,

Und sprach: Du sollt kein Stecken meiner Knechte,