Erster Theil.
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Schwimmen, schwinden hin der Seele Bilder!
Wie dämmernder Quell,
Alle Lebenswegen!
Wirds mir, wird es auch so seynIm Todesschlummer?
Wie von spater, ferner Zeit *)
Kommen dunkle TraumeMatt zurück! In neue WeltSchatten JugendbaumeDie stille Seel' hinüber!
Jsts immer nicht dieselbe WeltDie dem Schlummertraum gefallt?
Wirds ewig auch so seyn?
Wirst, erster Jugend Pein,
Pein und Wonne, du mir wicderkommen?
Zwar matter und spat,
Spat, und doch dieselbe?
Schöpfer! ahndet mir ein TraumSelbst Ewigkeiten?
Zu Erläuterung dieses Verses und Liedes dients,daß der Verfasser an sich glaubt bemerkt zu ha-ben, daß ihm selbst der lebhafteste Traum desTages kaum vor drei Tagen wiederkommc! unddaß, so verschieden die Auftritte, die Scene im-mer in einer gewissen Welt sey, aus der dieSeele nicht weiche. So Garten-, Wald-, Mo-rästetraume u. s. w. Er hat bei Untersuchunggefunden, daß diese Dekorationen meistens ausJugendeindrücken geholt, aber jedesmal nach devHandlung des Traums gestaltet seyn u. s. w.