Erster Th eil. flr
Das, entflohen dem Sturm und dem harten Win-
ter der Erde,
Keine Freude mehr kennt, die steh mit Jammervermischt,
Ach, ich beherrschte gern den Gedanken deiner Ent-behrung :
Denn ich fühl' es, er trübt und er verwirretden Geist.
Und ich wollte nicht gern, daß irgend Einer auf Erden,Nahe der Gottheit dort, lieber dir wäre, wie ich.
Ach, Dein seliges Loos bewein'ich nicht; ich beweine,Daß ich so fern dir bin, fern, o du seliges Kind.
Die verstorbenen Geliebten,
Zwei Geliebte des Lebens, ein Kind und ein lieben-der Vater,
Dieser am Abende spat, jenes am Morgen so frühHaben verlassen mich. — Ich glaubte, sie zu ver-gessen,
Wie man den Schmerz vergißt, wenn sich dieWunde vernarbt.
Aber umsonst. Sie mögen sich öffnen die weinenden
Augen,
Oder schließen; es steht vor mir der Seligen Bild-Schiffsal, hast du für mich nur diese Gestalten?
O sende
Mir noch Eine dazu, bitter und labend, den Tod,