Erster T h c i l.
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Wo wohnet Lebens-Seligkeit?
Wo wohnet sie wohl nicht?
In jenem Hellen Freudenchal,
Wo Tanz und Jauchze» tcnt eIn dieser dunkeln Eelle hier,
Die alter Ephcu krönt?
Ach von dem Lärm der EitelkeitWird Freude bald verscheucht,
Die auch vorbei das Kloster geht,
W>nn Neid darinnen schleicht.
Ein Licht ist dieser Zaubcrstrahl,
Ein Licht aus andrer Welt,
Das, wenn die Seele ruhig schweigt,Erquickend sie erhellt.
Es spricht: „wie an des Mondes StrahlDer Farben Pracht erbleicht;
Wie wird cs scpn vor jenem Licht,
Wo jeder Trug entweicht?"
O wäre, wie jetzt die Natur,
Dann unser Her; in Ruh.
Und unser Auge schlösse sanftDer Friede Gottes zu.