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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
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56 H c cdcrs G c d i c h te.

Liebe, sie hangen Dir an Wang' und Kniccn und

Busen;

Hoher Glaube, Du beutst leitend den Klei-nen die Hand.

Und aus Deinen Händen empfängt sie liebende

Hoffnung;

Mühe, zärtliche Müh' hat die Geliebten ge-knüpft.

Seyd gctrennct uns nie, ihr Pflegerinnen der Mensch-heit,

Himmel wird cs um uns, wo ihr auf Erdenerscheint.

Das Mondlieht.

Nach dem Englischen.

Des Mondes stiller Schimmer senktAuf alle Wesen Ruh;

Dem Müden und hicqualten schließtEr sanft das Auge zu.

Wie Wolkenlos der Himmel lachtIn Hellem Silberblau!

Erquickt von ihren Thronen glanztEntschlummert dort die Au.

O Freundin, komm und schau umherZn diesem Gvlteslicht.