Erster Thcil.
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Jugendlich-unbesorgt, munter und rüstig amWerk,
Zieht vom vollesten Rocken den bunt.n Faden; cs
weiter
Lachesis ihn; sie hebt schwebend und leichtihn empor.
Atropos schneidet — Doch nein! mit weggewen-
detcm Antlitz
Säumt sie zu schneiden, die Hand fühlet denkommenden Schmerz.
Wandelte, Jungfraun, Euch zu Lebenszeiten
der Künstler?
Oder hob er in euch Diese zu Göttern empor?
Jugend, du bist die Klotho; Du, Lachesis,
weite den Faden
Grazienhaft; und dann, Atropos, schneidebeherzt.
Glaube, Liebe und Hoffnung.
Ein Gemählde von He inrich M eyer.
Heilige Grazien Ihr, ihr Huldgöttinncn der
Mcnschbcit,
Welch ein fröhliches Bild mahlte der Künstlerin euch!
Nicht mit Blumen, er band euch mit der Kette des
Lebens;
Muntere Kinder ziehn wallend hinauf und hinab.