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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 15 (1821) Gedichte ; 1
Entstehung
Seite
38
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Der Gcberin; er nimmt aus ihrer Hand erfreuetDer Blumen viel, zuletzt den sanften Mohn,

Der brinqt ambrosisch ihm gesunden Schlummer,Den Schlummer, den das Rad der Rastlosen nicht

kennt.

Statt Perlen streuet Die oft Thranen; Neid undKummer

Sind von dem gelben Golde kaum getrennt.

O Schwester Du der Klugheit und der Treue,Du rückwärts schauende, *) mein Jugend-Glück,Ach, meine Zeit (du stehst, du sichst, wem ich sie

weihe;)

Mich selbst, o Gute, glcb mir nur zurück.

An den Schlaf.

Erste Stimme.

Gott des Schlafes, Freund der Ruh,Dessen dunkle SchwingenUns in Einem süßen NuAu den Auen bringen,

Die ein schöner Licht erhellt,

Wo in einer andern WeltHarmonien klingen.

*) Ibortunu resxioisns.