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1 (1880) 1. Tiberius Gracchus, 2. Gajus Gracchus, 3. Brutus
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SldjtunbutergigfteS itub neununbBiergigfteö Äcipitel.

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jjabe iljn beSwegeit oftmals eingerieben ttnb wieber aBgetrodnet, bod;»ergeblid;. Unmittelbar oor ber ©dfjladjt trafen audj nadf) feiner ©r=gäEjtung auf ber ©bene gmifdjen ben Sägern gwei Slbler feinblid; gu=fammen unb fämpften mit einanber; eine tiefe ©litte jjatte fiel) beS=fjalb über bie ©bene gelegt, weit alles biefem ©djjaufpiete gufal;; gu=letjt wid; unb floli ber Stbler — auf 33rutuS’ ©eite, ©eljr bef'anntift ber fDtoljr geworben, ber nad; Eröffnung beS £agertl;oreS bemSlblerträger gerabe entgegenfam unb oon ben ©olbaten gufammen=genauen mürbe, weil fie in il;m ein böfeS 3eid;en faljen.

49. fsetjt liefe 33rutuS bie ©dl)lad;tlinie anrüden unb bann bemgeinbe gegenüber längere Seit auf einem 'fünfte §alt madjeit. ®entibei ber 33efid)tigung beS §eereS befam er gegen etlidje 33erbad;t unbSingeigen; er bemerlte aud; bei'ber Steiterei, bafe biefelbe gum33eginnbeS Kampfes nid;t fel;r bereitwillig mar, fonbern immer crft auf bieSBirlung beS $ufeuolfeS wartete. ®a ritt urplöijlid; ein iciegStüd;iiger,wegen feiner Sapferfeit t;od;angefef)ener SKattn l;art neben 23rutuSfpornftreidfiS baoon unb gu bem geinbe hinüber, .©ein-Karne war ©a=mula'tuS. ®iefe 2Saf;rnet)mung fc^mergte SBrutuS aufs äufeerfte; teilsaus 3orn, teils aus $urd;t oor einem nodj gröfeeren Übertritt unbSßerrat führte er jeijt fogfeid^ feine Gruppen auf bie ©egner loS; eSwar gegen bie neunte ©tunbe beS SageS. Sluf feiner ©eite gewanner’S unb rüdte nor, inbem er bem weid;enben linden glügel ber geinbe|art auf bem -Kaden fafe. Stucl; bie SReiter jjielten fid; wader unbfielen §u gleicher Seit über baS uerwirrte feinblidffe fjufeoolf l;er. ®a=gegen auf bem anbern fjtügel fudjten bie ©eiterale eine Umgebung gu»erljüten; fie bel;nten bal;er il;re Sinien über bie feinblidje aus. SBeilfie aber an 3al;l bem f^einbe nadjftanben, fo würbe t;ierburd; baS Semtrum gu-ftar! auSeinanbergegogen unb ionnte bei biefer ©djwädieben Singriff nidf)t ausljalten, fonbern flol; guerft. ®ie geinbe brad;enI;ier burd; unb umgingelten fogleidj ben SSrutuS, ber übrigens, waSperfönlidje Sapferfeit unb S3efonnenl;eit in ber ©efal;r betrifft, alle©igenfd;aften eines guten gelbljerrn unb brauen ©olbaten aufs glän=genbfte entwidelte, um ben ©ieg gu erringen, dagegen würbe it;mgerabe fein SSoretil bei ber erften ©c£)lad;t bieSmal gum ©djaben. ®erbefiegte feinblidje $eerljaufe war bamalS fogleid; uernid;tet worben,

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